Predigten bei ekistaufen.de

 
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Für Interessierte stellen wir an dieser Stelle einige Predigten aus den Gottesdiensten in Münstertal und Staufen in Textform zur Verfügung.
 
Wer Interesse hat, dass ihm die Predigt automatisch per Mail zugesandt wird, möge Pfarrer Breisacher Bescheid geben.
  
In diesem Gottesdienst griff Pfarrer Breisacher noch einmal das Thema des Musikgottesdienstes vom 1. August auf: Erfahrbare Gemeinschaft wird darin konkret, dass man sich verbunden weiß, aber auch füreinander da ist. Zu der Ermutigung gehört manchmal auch die kritische Rückfrage, so schwierig und heikel das zuweilen sein mag. Nicht zu jedem in einer Gemeinde kann man ein gleich enges Verhältnis haben. Dazu kann der Vergleich der konzentrischen Kreise eine Hilfe sein ...
Gemeinschaft war das leitende Thema des Musikgottesdienstes. Unter verschiedenen Blickwinkeln beleuchtete Pfarrer Breisacher das Thema: Gemeinschaft bereichert - Gemeinschaft aber auch nimmt in die Pflicht - Gemeinschaft lässt uns reifer werden.
In der Predigt geht es um einen Fußballspieler mit dem unpassenden Namen „Immobile“, aber auch um Christen, denen etwas mehr Bewegung gut tun würde … Der Bibeltext aus Matthäus 28 mussten viele im Konfirmandenunterricht auswendig lernen. Bei solchen bekannten Texten ist es oft schwierig, noch einmal ganz neu hinzuhören. Aber haben Sie gewusst, dass viermal das gleiche Wort eine ganz zentrale Rolle spielt? Lassen Sie sich überraschen!
In der Predigt geht es um den Schluss der Josefsgeschichte: Nach Neid, Streit und Missgunst war es am Ende doch noch zur Versöhnung gekommen. Im letzten Kapitel des 1. Buches Mose wird das große Happyend allerdings noch einmal in Frage gestellt. Doch am Ende spricht Josef jenen berühmten Satz aus: „Ihr wolltet mir Böses tun, aber Gott hat Gutes daraus entstehen lassen.“ Darum geht es in der Predigt: Um die Kunst sich mit dem Leben zu versöhnen: Es anzunehmen, so wie es nun mal geworden ist. Zugleich um die Kunst, sich mit denen zu versöhnen, die einem böse mitgespielt haben. Und um das Vertrauen, dass Gott aus jeder Lebenssituation Gutes entstehen lassen kann.
Dranbleiben – das Motto der diesjährigen Opferwoche der Diakonie: Es hat ganz viele Aspekte und Facetten – nicht nur im Bereich der praktizierten Nächstenliebe. Auch im alltäglichen Leben ist die Ausdauer mindestens genauso wichtig, wie die kreativen Ideen am Anfang. Und auch beim Christsein ist das Dranbleiben in der Bibel ein zentrales Thema. Vier Tipps zum Dranbleiben können vielleicht helfen ... 
Man kann durchaus auch in der zweiten Reihe glücklich sein: Darum ging es im Musik­gottesdienst am 16. Mai. Es ist zwar nicht immer einfach auszuhalten, wenn andere Menschen den Dienst, der im Hintergrund geschieht, einfach nicht beachten oder nicht wertschätzen. Und es ist in keiner Weise eine Entschuldigung, wenn wir selber achtlos am Dienst unserer Mitmenschen vorbeigehen. Aber man glücklich sein – auch in der zweiten Reihe. In der Predigt ging es um einen schlimmen Fauxpas von Präsident Richard Nixon, um Robert Habeck und um einen vergessenen Astronauten, der auf seinen Grabstein schreiben ließ: „Ich war glücklich!“
Als Paulus auf seinen Missionsreisen auch nach Athen kam, stand er vor einer besonderen Herausforderung: In der damaligen Weltstadt waren im Grunde alle religiösen und weltanschaulichen Richtungen jener Zeit vertreten: Die Philosophenschule der Epikureer glaubten nur an das Glück im irdischen Leben. Das Volk verehrte an die 3000 Göttinnen und Götter, wie Plinius berichtete. Dann gab es Juden, andere „Gottesfürchtige“, es gab die "Stoiker" und so weiter. In dieser fast postmodernen Vielfalt hatte Paulus plötzlich eine geniale Idee, wie er seine Predigt auf dem Marktplatz von Athen beginnen könnte …
Als Paulus auf seinen Missionsreisen auch nach Athen kam, stand er vor einer besonderen Herausforderung: In der damaligen Weltstadt waren im Grunde alle religiösen und weltanschaulichen Richtungen der damaligen Zeit vertreten: Die Philosophenschule der Epikureer glaubten nur an das Glück im irdischen Leben. Das Volk verehrte an die 3000 Göttinnen und Götter, wie Plinius berichtet. Dann gab es Juden, andere „Gottesfürchtige“, Stoiker und so weiter. In dieser fast postmodernen Vielfalt hatte Paulus plötzlich eine geniale Idee, wie er seine Predigt auf dem Marktplatz beginnen könnte …
Am sogenannten „Hirtensonntag“ immer zwei Wochen nach Ostern geht es um das wunderschöne Bild vom Hirten, der für seine Schafe sorgt. Im vorgeschlagenen Predigttext aus Hesekiel 34 geht es in diesem Jahr zunächst um Verantwortungsträger, die ihre Rolle missbrauchen und ihrem Auftrag nicht gerecht werden. Und weil Gott so erbost ist über ihr Verhalten, verspricht er, sich selbst um seine Herde zu kümmern. Gleichzeitig nimmt er auch uns in die Pflicht: Wenn immer wir Verantwortung für andere Menschen übernommen haben, sind wir in der gleichen Rolle eines (kleinen) „guten Hirten“. Dabei kann und soll uns das Verhalten Gottes als der beste gute Hirte ein wichtiger Orientierungspunkt sein …
Um heilsame Beben ging es am Ostersonntag: So wie nach Matthäus ein Erdbeben am Ostermorgen den Stein ins Rollen brachte, so scheint es manchmal nötig, dass in den Köpfen der Menschen Verhärtetes und Verknöchtertes erschüttert wird, damit Raum entsteht für Gottes Sicht der Dinge. An Karfreitag ging es um ein Christbaumkreuz und um den Zusammenhang von Heiligabend und Karfreitag.
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