Predigten bei ekistaufen.de

 
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Für Interessierte stellen wir an dieser Stelle einige Predigten aus den Gottesdiensten in Münstertal und Staufen in Textform zur Verfügung.
 
Wer Interesse hat, dass ihm die Predigt automatisch per Mail zugesandt wird, möge Pfarrer Breisacher Bescheid geben.
  
Inzwischen kenne viele den Spruch: „Mach‘s wie Gott, werde Mensch!“ So sehr ich diesen Satz schätze, um das Wunder von Weihnachten zu beschreiben, so sehr bereitet er mir aber auch Kopfzerbrechen: Denn worin besteht denn nun das typisch Menschliche? Was ist nachahmenswert? Und was ist dagegen eher peinlich für die Gattung Mensch? Was würde ein Außerirdischer in seiner Heimat als typisch „Mensch“ berichten, wenn er uns ein halbes Jahr beobachtet hat? Deshalb kommt mit der Menschwerdung Christi noch ein entscheidender Punkt dazu …

Quelle: Pfr. Theo Breisacher

Beim Nachdenken darüber, ob es so etwas wie ein geistliches Thema des Jahres 2022 gibt, stieß ich auf das kleine Wörtchen„Ja“: Es geht um die große Kunst, zu solchen Dingen im Leben Ja zu sagen, die wir nicht ändern können. Gleichzeitig sagt Paulus im 2. Korintherbrief, dass Jesus Christus das große „Ja“ Gottes zu unserer Welt sei. Und in der Weihnachtsgeschichte hat nicht nur Maria „Ja“ gesagt, sondern auch Josef. Damit schließt sich der Kreis an Heiligabend ... 
Das wären schon seltsame Verhältnisse, wenn der Chef einer Firma keinen Zutritt mehr bekommt, sondern auf dem Parkplatz warten muss. Im vorgeschlagenen Predigttext für den 1. Advent wird das jedoch von einer Gemeinde berichtet. Früher war es ein beliebter Konfirmandenspruch: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an …“. Man kann die Worte dieses Satz ganz unterschiedlich betonen kann. Und jedes Mal ändert sich der Fokus. Darum geht es in der Predigt: Sie beginnt mit „aufsuchender Sozialarbeit“ und dem aktuellen Streit um das Bürgergeld und versucht dann zu erklären, wer da genau vor der „Haustür“ unseres Lebens steht …
Wo komme ich her und wo gehe ich hin? Das sind existentielle Fragen, die sich fast alle Menschen irgendwann im Leben stellen. Zumindest die zweite Frage wird in Psalm 90 auf interessante Weise beantwortet. Und zwar mit einem wunderschönen Satz: „Kommt wieder, Menschenkinder“. Und damit ist zugleich eine Antwort auf die erste Frage zumindest angedeutet: „Kommt wieder“, hat dann auch mit Rückkehr zu tun. Wie diese Einladung Gottes unser Verständnis von Sterben und Tod verändern kann, weshalb Gott oft furchtbar traurig ist über seine Geschöpfe und weshalb eine Brieftaube ein schöner Vergleich ist für dieses Nachhause-Kommen, darum geht es in der Predigt.
In diesem Musikgottesdienst geht es um eine Vogelfeder – ein Symbol für Leichtigkeit und Gelassenheit. Im Mittelpunkt stehen zwei Bibelverse, die eine wunderbare Botschaft über die Feder enthalten. Und es geht um eine kleine Feder-Stein-Übung, die uns helfen kann, die Leichtigkeit einer Vogelfeder auch im praktischen Alltag einzuüben. Schließlich erzähle ich eine afrikanische Fabel von einem Adler, dem man nie gesagt hat, was wirklich in ihm steckt. Außerdem gibt es zahlreiche Links zu den Saxophon-Stücken ... 
„Kauft die Zeit aus“, heißt es im Predigttext aus Epheser 5: Wir sollen die Gelegenheiten nutzen, die Gott uns schenkt. Und wir sollen uns nicht benebeln und berauschen lassen – weder von Alkohol noch von ständiger Berieselung und Unterhaltung. In der Predigt geht es deshalb um kleine Nagetiere, die unsere Zeit anknabbern, aber auch um wertvolle Diamanten …
Gott sorgt für uns - aber auf seine Weise: Im 2. Buch Mose wird erzählt, dass das Volk Israel bei der Wüstenwanderung jahrelang zu essen hatte. Aber mit der Zeit wurde ihnen diese Fürsorge Gottes etwas zu eintönig. Ist es in unserem Leben nicht auch manchmal ähnlich? Wenn Gott für uns sorgt, heißt das nicht, dass alles nach Wunsch laufen würde ...

Quelle: Pfr. Theo Breisacher

Der vorgeschlagene Predigttext aus Jesaja 12 ist ein überschwängliches Danklied. Es ist aber kein Danklied, das einer gesungen hat, nachdem Gott ihn aus Todesgefahr gerettet hatte. Es ist ein Loblied auf Gott, das die Menschen im Volk Israel irgendwann einmal singen werden, wenn ihre Notzeit vorüber ist. Noch ist es aber nicht soweit. Noch hat die angekündigte Notzeit gar nicht angefangen. Ich habe mir in der Predigt deshalb auch Gedanken darüber gemacht, was uns dabei hilft, in schweren Zeiten durchzuhalten.
Die Geschichte von Jona im Walfisch kennen viele: Jona hatte keine Lust, Gottes Auftrag auszuführen und war ihm davon gelaufen. Als er dann endlich nach Ninive geht und das drohende Strafgericht Gottes ankündigt, geschieht etwas, was Jona niemals erwartet hätte: Den Menschen schlägt ihr Gewissen und sie ändern tatsächlich von einem Tag auf den andern ihr Leben. Leider ist eine solche radikale Umkehr in kürzester Zeit die ganz große Ausnahme – nicht nur beim Klimawandel, sondern auch bei ganz persönlichen Fragen. Darum geht es in der Predigt und um eine besorgte Cousine und um die Fehler von Jona ... 
Muss ich mich vor Gott fürchten, wenn ich als Christ ständig bei dem Versuch scheitere, nach dem Vorbild Jesu zu leben? Natürlich nicht. Vor Gott brauchen wir keine Angst zu haben. Aber super findet er es sicher auch nicht, wenn wir uns gegenseitig mit bösen Worten verletzen oder ständig mit anderen im Streit leben. Wie dabei Pfingsten ins Spiel kommt und wie uns das ermutigen kann, darum geht es in der Predigt. Übrigens hat Johann Sebastian Bach in der Motette „Jesu meine Freude“ Verse aus dem Predigttext aus Römer 8 vertont. In der Predigt findet man dazu einen Link …
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